Freunde

Regenbogenfarben, Luftballons.
Köpfe an Schultern,
ein Schauer, du hältst den Schirm.
Gib mir die Hand und wir werden uns ähnlich.
Berührung tut gut, ein Kuss auf den Weg.
Ein Gruß aus der Ferne, ich will noch nicht gehen.

Wie viele Nächte geraucht und gelacht?
Und immer wieder alberne Scherze gemacht.
Ernst diskutiert und zu trösten versucht,
selber geweint und Hoffnung gefunden,
und Unterschiede klar gestellt.

Geld gepumpt und eingeladen
und Menschen geteilt.
Alles was mein, soll auch dein immer sein.
Und die Treppen hinauf und hinunter gesprungen.
Geschichten erzählt und Leben verbracht.

An verkaterten Tagen mit lachenden Augen,
das Frühstück gemacht
und Kaffee und reden bis in die Nacht.
Und immer ein wenig tiefer die Sicht,
die Seele erkannt, das wahre Gefühl.
Einsamkeit aus den Gedanken verbannt.

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